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Es ist ein sehr surrealistisch anmutendes, mit existenziellem Gedankengut eines Jean-Paul Sartre angereichertes Werk, das Denisov hier geschrieben hat. Immer wieder wirft das Volk neuen Abfall in das Wasser. Bei den gesanglichen Leistungen hielten sich Positiva und Negativa in etwa die Waage. Schaefer LA cenerentola Aufführung vom. Durch einen plötzlichen Ausbruch von Schadenfreude wird er zwar geheilt, gleichzeitig aber auch mit dem Fluch belegt, sich in drei Orangen zu verlieben. Hier verliert Christian Curnyn als Dirigent nie den Überblick, er beachtet minuziös die motivischen Prozesse und lässt "dieses närrische Ballett in einem Prolog und drei Akten" grell lebendig werden. Es ist offensichtlich, dass in Colin die objektiv zu verstehenden Aspekte des Ich und des Psychischen auseinander fallen.

Viel lieber als schick gekleidet auf Bälle der High Society zu gehen sitzt sie zu Hause und sieht sich, wenn sie nicht gerade von ihren Stiefschwestern und ihrem skurrilen Vater, der zu Beginn gerade von der Toilette kommt, getriezt. Die beiden Regisseure haben wieder einmal ganz großes Können bewiesen und eine Regiearbeit geschaffen, die zum Besten gehört, was das Programm der Staatsoper Stuttgart derzeit zu bieten hat.  Aber darauf haben sich die beiden Regisseure schon immer bestens verstanden. Hier driftet die Produktion ein wenig in politische Gefilde. Der ursprünglich reichste Mann von Wien ist in dieser Deutung wohl zu einem Stuttgarter Investor geworden, der die Staatsoper aufgekauft und in ein Privattheater umgewandelt hat und dessen unberechenbare Launenhaftigkeit das Ensemble, dessen einzelne Mitglieder mit Zitaten aus der Musik- und Filmgeschichte. Die sich bis an die Rampe erstreckenden Schienen vermögen der Protagonistin die ersehnte Freiheit nicht zu bringen.

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Teilweise drehte er den Orchesterapparat mächtig auf. Das zu Beginn vom Schnürboden herabfliegende amerikanische Time-Magazin sowie eine Anzahl von roten Mao-Bibeln, mit denen auch die amerikanischen Gäste eifrig hantieren, sind hier zu erwähnen. Glücklicherweise war ein Film, den Serebrennikov als Vorbereitung zu Jahresbeginn in Ruanda gedreht hatte, bereits fertig gestellt. Es sind gerade dieser hochexplosive soziale Sprengstoff sowie das Plädoyer der Regisseurin für echte Gemeinschaften und menschlichen Zusammenhalt, die ihre Regiearbeit nach wie vor hoch aktuell erscheinen lässt. Johannes Rempp und Julius Brodbeck (Kinder Medea Das Volk wird vom Regisseur schon außergewöhnlich negativ gezeichnet. Nixon hält es schließlich auf der Bühne nicht mehr länger aus und flüchtet sich ins Publikum, wo er bis zum Schluss sitzen bleibt. Der insgesamt ordentlich singende Ferrando von Mingjie Lei erreichte dieses hohe Niveau zwar nicht ganz, war aber durchaus passabel.

Sein Versuch, sich erneut in die Gemeinschaft einzugliedern, bleibt vergeblich. Damit ist er zwar durchaus erfolgreich, der Schuss geht aber nach hinten los. In diesem Ambiente versucht nun die Regie dem notorisch handlungsarmen Stück einen übergeordneten Kern abzuzwingen, der die Szene trägt. Kompositorisch ist Rameau durchaus boshaft - vor der eigentlichen Hochzeitszeremonie mit dem Göttervater Jupiter (facettenreich: Benoit Arnould) quält der Meister sein Publikum mit der allerlängsten Chaconne der Welt. Der Stil von Letzterem wird insbesondere am Ende imitiert. Die Sänger/innen schienen sich unter seiner umsichtigen Leitung sehr wohl zu fühlen. Ebenfalls gerade einmal 29 Jahre alt ist Rudolf Frey, in dessen Hände von Intendant Jossi Wieler und Operndirektorin Eva Kleinitz die Inszenierung gelegt wurde. Das Kind Serjoscha kreiert eine Bühnenwelt, die in gleichem Maße komisch und grotesk ist. Maria Theresa Ullrich (Tisbe Enzo Capuano (Don Magnifico Catriona Smith (Clorinda Diana Haller (Angelina) Der Begriff Es war einmal spielt bei Andrea Moses keine Rolle mehr.

Insbesondere die Holzbläser und die Streicher vermochte Meister zu einer genialen Leistung zu animieren. Er symbolisiert einen strengen Regeln folgenden ausländischen Kampfsport. Er deutet das Stück als Parabel auf gesellschaftliche Vorgänge, wobei er sehr sensibel auf die Zwischentöne von Gefühlen, Liebe und Zorn eingeht. Der Komponist intendierte mit dieser Oper die Entwicklung einer neuen Identität, einer Identität der Freiheit, der Solidarität und des Friedens (vgl. Rudolf Frey hat das Stück in der Gegenwart angesiedelt. Apathisch sitzen sie buchstäblich zwischen allen Stühlen, und daß dieses Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Markt auch Lokalbezug haben kann vermittelt ein Endlos-Video, das auf die Bühnenrückwand projiziert wird und die belebte Straße hinter dem Stuttgarter Opernhaus zeigt.

Die Macht der Frau: Eva Hermann. Christopher Sokolowski (Ein königlicher Herold Staatsoperchor Stuttgart. Der Schleiertanz, in dem sich hier nicht die Tochter des Hauses entblößt, sondern einige Gäste bis auf die Unterwäschen entkleiden, bezieht Serebrennikov auf Herodes und nicht auf Salome. Die szenische Leitung der Wiederaufnahme hatte Geertje Boeden. Die ziemlich direkt anmutende Musik ist sehr sequenzartig und enthält viele Schnitte und Brüche. Der Nackte, der im zweiten Bild auftaucht, ist als dem Rasen der Erinnyen schutzlos ausgeliefertes Alter Ego von Orest zu verstehen. Ein größeres Kompliment kann man beiden nicht machen.

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Ein im Vordergrund befindliches Bett dient Iphigénie als Ruhestätte. Der Spiegel, der sich gerade in den Szenen vom Schnürboden herabsenkt, in denen die Frauen Falstaff in die Bredouille bringen, eröffnet andere Perspektiven. Gekonnt hat das Regieteam das Geschehen in einem modernen Rahmen angesiedelt. Tadellose Stimmen brachten Mingjie Lei, Pawel Konik, Michael Nagl und Johannes Kammler für die drei Offiziere und den Wachtmeister mit. Zum Schluss eskaliert der Fremdenhass der Korinther: Medea, Iason und Neris werden in einem regelrechten Massaker von dem aufgebrachten Volk umgebracht.

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Das ausladende rote Kleid sowie die kostbaren Armreife, die hier an die Stelle der Schuhe im Märchen treten, stören sie nicht. Als der mannstollen Sumpfnymphe Platee (in einer Frauenrolle überzeugend: Thomas Walker) der höchste aller Götter einen Heiratsantrag macht, ahnt sie nicht, dass Jupiter und seine Männer lediglich einen üblen Streich im Sinn haben. Aber ich vermute, dass dies eben ganz gezielt so peinlich gemacht wurde, um bewusst zu machen, wie wichtig die Hand eines Regisseurs bei einer Opernarbeit eben ist, auch wenn viele immer sagen, man solle die Sänger einfach machen lassen, dann werde es besser. Markant klang der Schlemihl von Andrew Bogard. Die Bohèmiens hausen in einem Hinterhof-Atelier, in das Strumbel offensichtlich visuelle Eindrücke aus seiner ersten Werkstatt in Offenburg hat einfließen lassen. Übertroffen wurde er von Simone Schneider, die eine phantastische Elsa sang. Die Welt ist demgemäß eine Computerwelt, die aus lauter Pixeln besteht.

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Seine ausgeprägte Glaubenskrise ist schuld daran, dass er den für die Gemeinschaft lebensnotwendigen Ritus des Liebesmahls nicht vollziehen kann. Hier hat der wie immer exzellente Staatsopernchor seine besten und größten Momente (Einstudierung: Johannes Knecht). Vom letzten Tabu in Paarbeziehungen Buchrezension: Das Geheimnis der Treue Paare zwischen Versuchung und Vertrauen Buchrezension: Wenn Liebe fremdgeht. Er geht aber noch weiter. Dieser besteht aus zwei durch Stufen voneinander getrennten Spielebenen. Yolanda Auyanet (Norma Pollione, Diana Haller (Adalgisa) Mit Blick auf diesen Regieeinfall ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch Bühnenbildnerin Anna Viehbrock diese Thematik aufgreift. Letztere finden noch anderweitige Verwendungen. Dies besitzt elektrisierende Bewegungskraft in der Personenführung.

An der Qualität der Choristen hat es bestimmt nicht gelegen; die Crew von Johannes Knecht leistete mit ihrer belcantistischen Präsenz wie immer Vorbildliches. "Der Schaum der Tage" basiert auf dem Roman von Boris Vian, dem skandalumwitterten Jazzer, Chansonnier, Schauspieler und Autor. Roland Bracht war Chloes gewichtiger Arzt und Sebastian Dutrieux eine allegorische Maus, die Colin gleich einem Alter Ego begleitet und zu bewahren versucht. Sie ist in diesem Regiekonzept keine Verräterin, sondern vielmehr Verfechterin ihrer Religion. Trefflich zu gefallen vermochte Giuliano Carella am Pult, der das versiert aufspielende Staatsorchester Stuttgart zu einem präzisen, intensiven und ausgewogenen Spiel animierte und auch auf Transparenz gesteigerten Wert legte. Essentiell dafür ist ausgemachte Herzensgüte, über die Cenerentola zweifelsfrei verfügt. Privates wird öffentlich gemacht und falsche Lebensentwürfe - insbesondere die von Abigaille - werden gnadenlos der Allgemeinheit offenbart.

Mitglieder des Staatsopernchores Auf hohem Niveau bewegten sich die gesanglichen Leistungen. Die hatte Ernst Guirand erstellt. Anschließend präsentiert Gurnemanz dem reinen Toren anstelle des Schwans den toten Körper des Knaben. Der Weg zur Erlösung ist ihm mithin abgeschnitten. Lediglich einige von der Minimal-Music geprägte Stellen hätte man sich ein wenig markanter gewünscht. Am Ende muss er die Gemeinschaft verlassen.

Die präsentiert sich hier als Theater auf dem Theater - ein nicht mehr neues, aber immer wieder recht effektives Mittel, das die geistige Nähe von Andrea Moses zu Bertolt Brecht offenkundig werden lässt. Was sie jetzt am Littmann-Bau schufen, war in jeder Beziehung etwas gänzlich Neues und durchaus geeignet, Begeisterung auszulösen. Es wird wirklich nie langweilig. Er scheint ihr zu gefallen. Der namhafte Film- und Opernregisseur Luchino Visconti war es, der Henze auf das Stück aufmerksam gemacht hatte, das der Komponist nach anfänglichem Zögern dann mit großem Eifer vertonte. Die szenische Leitung der Wiederaufnahme lag bei Anika Rutkofsky. Das hat schlimme Folgen. Deutlich gegen den in Russland wieder aufflammenden Stalinkult ausgesprochen).

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